Die EUBSA-Abteilung "Wirtschaftskrieg" setzt erfahrene Experten ein, die sowohl für die Abwehr von Wirtschaftsspionage und Konkurrenzausspähung/Konkurrenzspionage, Konkurrenzforschung ausgebildet sind, als auch in der aktiven Wirtschaftsaufklärung, in der Abwehr von Wirtschaftskrieg und in der Anwendung von Methoden des Wirtschaftskrieges für Wirtschaftsunternehmen. Zum Großteil kommen Kräfte der BRILLSTEIN SECURITY ACADEMY zum Einsatz, ein Unternehmen der Brillstein Security Group, EUBSA ist Hauptpartner der Gruppe. Die Brillstein Sicherheitsakademie bildet Fachkräfte in diesem Bereich aus, mit mehrjährigen Studienkursen auf Fachhochschulniveau, wie den Kursen “Professional Economic War Officer (PEWO)“ oder “Professional Intelligence Officer (PIO)“, die Brillstein Academy entwickelte die 1. deutschsprachigen Kurse mit Fachrichtung Wirtschaftskrieg. Teilweise kommen diese Fachleute selbst vormals aus Militär und Nachrichtendienst und verfügen über jahrzehntelange Erfahrung im Metier sowie ausgezeichnete Behördenkontakte. Wir kooperieren außerdem mit PIIS Intelligence Services, eine Abteilung von EUBSA. Wir kennen die Methoden der Informationsgewinnung und die der Abwehr von Ausspähversuchen und Spionage, unsere Kenntnisse setzen wir effektiv für unsere Auftraggeber ein.


 

Die EUBSA-Abteilung "Wirtschaftskrieg" ist eine Form des privaten Geheimdienstes für Wirtschaftsunternehmen, ein privater Intelligence Service, mit Bezug auf ökonomische Intelligence, als Grundlage für Managemententscheidungen und für die strategische Planung in Unternehmen, für die Vermeidung von Überraschungen, Erhöhung und Erhaltung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit, für die Sicherheit des Unternehmens, für die Gefahrenabwehr. Der EUBSA Wirtschaftskrieg Dienst schließt die Lücke bei Unternehmen, die nicht durch staatliche nachrichtendienstliche Wirtschaftsaufklärung und Spionageabwehr im globalen Wirtschaftskrieg unterstützt werden, für die Verbesserung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit und Unternehmenssicherheit. Genauso wie ein staatlicher Nachrichtendienst operiert der Wirtschaftskrieg Dienst von EUBSA weitestgehend geheim, es werden nur handverlesene Kräfte in diesen Dienst aufgenommen, der Dienst stellt somit eine Spezialeinheit innerhalb EUBSA dar. EUBSA verfügt als Partner der BRILLSTEIN SECURITY GROUP über die nötige Organisation eines derartigen Dienstes und über internationale Vor-Ort-Repräsentanzen.

Wenn Unternehmen nicht mehr über den “normalen“ Wettbewerb bestehen können oder wollen, kommen Methoden des Wirtschaftskrieges zum Einsatz. Es ist bekannt, dass Industriespionage und Konkurrenzausspähung, Mittel im Wirtschafts- und Konkurrenzkampf geworden sind, und dass Unternehmen jeder Größe und Branche sich gegen diese Bedrohungen schützen müssen, selbst oder mit professioneller Hilfe bzw. selbst in der einen oder anderen Form aktiv werden müssen, um im globalen Wirtschaftskampf nicht ins Hinterfangen zu geraten. Welches Unternehmen beobachtet nicht die Konkurrenz – die Produkte, Internetseiten, Pressemeldungen, Stellenanzeigen, Messeauftritte des Wettbewerbs? Vielleicht nicht systematisch, aber dennoch beobachtet jedes Unternehmen mehr oder weniger intensiv, bewusst oder unbewusst den Wettbewerb.

Konkurrenzbeobachtung ist eine Methode des Wirtschaftskriegs, aber der systematische Einsatz der Konkurrenzbeobachtung, oder auch Konkurrenzanalyse, Konkurrenzforschung genannt, die eigene Anwendung solcher Methoden wird offiziell, immer noch stiefmütterlich behandelt, weil die Beobachtung und Ausforschung der Konkurrenz immer noch mit Begriffen wie Industriespionage, Wirtschaftsspionage, Konkurrenzausspähung, Konkurrenzspionage gleichgesetzt wird, weil der Charakter der Illegalität anhaftet. Illegal wird es aber erst dann, wenn bei der Erlangung von Informationen illegale und strafbare Methoden zur Anwendung kommen, die allgemeine Begriffsbestimmung sagt nichts über die Illegalität der Handlungen an sich aus, sondern lediglich die einzelnen Deliktarten.

Wirtschaftsaufklärung wird heute bereits aktiv in beinahe jedem Unternehmen der Wirtschaft, ob in Dienstleistung, Handel und Industrie oder in Beratungsunternehmen in verschiedenen Abteilungen, wie Vertrieb, Marketing, Produktentwicklung, Personalabteilung oder in eigenen Rechercheabteilungen mehr oder weniger stark betrieben. Jedes Unternehmen, das global überleben möchte, muss für langfristige strategische Planungen, in der einen oder anderen Form Informationen über die Fähigkeiten des eigenen Unternehmens und über den Wettbewerb beschaffen, analysieren und auswerten. In der Wirtschaft, im allgemeinen Sprachgebrauch, wird dies dann Competitive Intelligence oder Business Intelligence genannt, was in aller Regel für legale und “ethisch“ einwandfreie Art der Beschaffung, Analyse und Auswertung von Informationen steht aus öffentlichen Quellen und gesetzeskonform, wobei auch bei der sog. Competitive Intelligence durch unterschiedliche Gesetzgebungen in verschiedenen Ländern, nicht immer ganz klar die Grenze zur Spionage gezogen werden kann. Competitive Intelligence ist unserer Ansicht nach ein selbst entworfener Begriff, um nachrichtendienstliche Spionagemethoden für die Wirtschaft salonfähig zu machen, man muss dem Kind ja bekanntlich nur einen Namen geben, denn in der Competitive Intelligence, Business Intelligence usw. werden im Grunde nachrichtendienstliche Informationsbeschaffungs- und Analysemethoden angewendet, auch wenn sich sog. selbsternannte Competitive Intelligence Manager, CI-Berater, CI-Experten usw. die sich dann manchmal hinter Titeln wie Unternehmensberater, Wettbewerbs- und Marktforscher, Konkurrenzforscher verstecken, teilweise heftig vom nachrichtendienstlichen Bezug und Umfeld abgrenzen, sich von Spionage distanzieren, teilweise auch, weil sie überhaupt keinen tatsächlichen nachrichtendienstlichen Hintergrund oder eine fundierte offizielle oder private nachrichtendienstliche Ausbildung nachweisen können, nicht selten können diese Leute fachspezifisch nicht mehr als ein paar Wochen irgendeines Competitive Intelligence Kurses nachweisen, ob von einer privaten Bildungseinrichtung oder von einer Universität, sie tun aber öffentlich so, als haben sie die “Intelligence“ geradezu erfunden, obwohl alle Strategien, Taktiken und Techniken der “Intelligence“ ursprünglich aus dem Militär oder dem Nachrichtendienst kommen. (Fakt ist übrigens, dass in internationalen Großkonzernen für die Informationsbeschaffung hauptsächlich Ex-Nachrichtendienstler beschäftigt werden oder Beratungsunternehmen beauftragt sind, die über entsprechendes Personal verfügen). Mit diesen Competitive Intelligence Kursen, wird dann der Betriebswirt, Chemiker, Jurist, Journalist, Maschinenbauer, plötzlich in ein paar Wochen zum Intelligence-Experten. Sie werben mit ethischen Richtlinien und Ehrenkodex und, dass Informationen legal und ethisch einwandfrei beschafft werden, und vor allem, dass nur öffentlich zugängliche Informationen verwendet werden, (im Übrigen beziehen auch offizielle Nachrichtendienste einen großen Teil ihrer Informationen aus öffentlichen Quellen und analysieren diese dann, nur wenige der beschafften Informationen sind tatsächliche Geheiminformationen) aus dem Internet, aus Geschäftsberichten, Fachzeitschriften, Datenbanken um mit der anschließenden Analyse der Informationen, damit dann Wettbewerbsvorteile für den Kunden zu erlangen. Aber dennoch betreiben sie genau wie Nachrichtendienstler Gesprächsaufklärung, d.h. sie horchen Mitarbeiter, Facharbeiter, Manager von Firmen aus, indem sie das Gespräch mit interessanten Mitarbeitern von Unternehmen suchen, aber sie nennen immer schön ihren echten Namen dabei und verstecken sich nicht hinter Legenden oder Scheinidentitäten, weil das unethisch ist. Nein, ein Konkurrenzforscher macht das nicht, aber der Zielperson offen äußern, dass sie für die Konkurrenz recherchieren tun sie auch nicht…, sondern verstecken sich z.B. hinter dem Vorwand eine Marktanalyse zu erstellen und Informationen dafür zu sammeln usw. Die sog. Konkurrenzforscher, möchten nicht als Spione bezeichnet werden, aber wenden sie doch genau, wenn teilweise auch weniger konspirativ, die klassischen Aufklärungsmethoden der nachrichtendienstlichen Wirtschaftsspionage an, auch wenn sie vielleicht nicht so weit gehen in Mülltonnen von Firmen zu wühlen, aber sie gehen auf Messen und schauen was die Konkurrenz dort so macht, sie Beobachten die Vorgänge vor dem Werksgelände von Firmen oder recherchieren Reisepläne von Zielpersonen, und sehen dann in der Wartehalle am Flughafen oder Bahnhof, im Zug über die Schulter, während die Zielperson in firmeneigenen Dokumenten liest, am Notebook arbeitet. Sie wenden allerlei “dirty tricks“ an, bei den Konkurrenzforschern heißt dies dann Beobachtung und Recherche, bei den Nachrichtendienstlern, Observation und Ausspähung. Konkurrenzforscher hören Gespräche, Telefonate, Fachgespräche von Zielpersonen mit, sie nutzen die Naivität von Unternehmen im Umgang mit schützwürdigen Informationen aus. Sie nutzen die bedachtlose Geschwätzigkeit von Menschen aus. In Gesprächen wenden sie psychologische Gesprächsführung an, wie indirekte Fragestellung z.B. stellen sie keine direkte Frage sondern die Äußerung von Vermutungen und warten dann auf die Antwort des Gesprächspartners, sie provozieren und sabotieren Aussagen des Gesprächspartners und versuchen so Informationen herauszukitzeln - genau wie der klassische Spion müssen sie über eine gute Menschenkenntnis verfügen und Meister im Umgang mit Menschen sein und genau wie klassische Wirtschaftsspione bewegen sie sich in legalen und in Grauzonen und wissen diese geschickt auszunutzen, denn all die genannten Methoden sind legal bzw. bewegen sich in rechtlichen Graubereichen, sie arbeiten mit den Tricks der Nachrichtendienste, aber wollen nicht in einem Zug mit Wirtschaftsspionage genannt werden, wollen nicht Spione genannt werden, dies ist ein großes Stück weit Heuchelei.
Und, was ist ethisch einwandfrei, wer legt fest was ethisch ist und wer kann am Ende kontrollieren, wie die Informationen tatsächlich erlangt wurden und ob ethische Grenzen überschritten wurden? Competitive Intelligence ist nicht gleich Spionage, solange sich die selbsternannten Konkurrenzforscher auch an ihre selbst auferlegten Richtlinien und Kodizes halten, aber, sind Taktiken der Tarnung und Täuschung nicht auch an sich schon unethisch?
Außerdem, stehen letztendlich auch Konkurrenzforscher aus der Competitive Intelligence unter Wettbewerbsdruck, und Kunden verlangen nach der Durchsetzung ihrer Ziele, den Kunden interessiert es meist nicht wie die Informationen beschafft werden, sondern, dass sie beschafft werden. Ethik spielt da keine große Rolle, sondern eher, dass nicht ans Tageslicht kommt wie die Informationen beschafft wurden, wenn sie in einer tiefen Grauzone beschafft wurden und, dass dem Unternehmen keine Rufschäden entstehen, dass der Kunde mit der Ausforschungskampagne öffentlich nicht in Verbindung gebracht werden kann. Der heutige Wirtschaftskampf ist ein Krieg, und im Krieg stellt sich nicht die Frage nach ethischen Richtlinien. Es geht nur um leben oder sterben im globalen Wirtschaftskrieg, genauso wie im echten Krieg. Ausländische Unternehmen scheren sich nicht um Ethik in der Ausspähung von Konkurrenten, weil in vielen Wirtschaftsnationen das Bewusstsein darüber weiter vorgeschritten ist, dass man schon weit über den “normalen“ Wettbewerb hinaus ist, Gutmenschentum zählt dort nicht viel, sondern ausschließlich der Unternehmenserfolg und dafür ziehen diese Unternehmen in den Guerillakampf gegen ausländische Wirtschaftsunternehmen. Unternehmen sind nativ und dumm, wenn sie meinen, dass, nur weil sie selbst keine Methoden des Wirtschaftskrieges anwenden, die anderen es auch nicht tun.

Ob Competitive Intelligence, Business Intelligence, Konkurrenzforschung - die Bezeichnungen sind vielfältig, und viele internationale Unternehmen unterhalten bereits entsprechende eigene CI-Abteilungen oder arbeiten mit externen Unternehmen und Beratern aus der Competitive Intelligence Branche, oder gar mit echten privaten Intelligence Diensten und Nachrichtendiensten zusammen, manchmal offen, manchmal geheim, weil Angst vor Imageschäden bestehen, wenn publik wird, dass ein Unternehmen aktiv an der Informationsgewinnung über den Wettbewerb arbeitet. Es geht jedoch immer um das gleiche Ziel, Informationen über die Kapazitäten, Fähigkeiten, Möglichkeiten, Strukturen, Ressourcen, Strategien, Taktiken, Handlungen des Wettbewerbs zu erfahren, um damit dann das eigene Unternehmen auszurichten. Illegal und strafbar wird die Informationssammlung und --verwendung erst dann, wenn Gesetzgebungen der jeweiligen Länder, in denen Informationen beschafft und letztendlich verwendet werden, verletzt werden. Ansonsten bewegt man sich in der Legalität oder in Grauzonen, es ist die Aufgabe eines professionellen Dienstes die legalen Methoden und die Grauzonen zu kennen und nutzen zu können. Die EUBSA Wirtschaftskrieg Dienste sind spezialisiert auf Anwendung und Abwehr von Methoden des Wirtschaftskrieges im globalen Konkurrenzkampf, wobei ein Informationsbedürfnis gestillt werden soll, welches über das der allgemein bekannten und Begriff bezeichnenden Competitive Intelligence und Business Intelligence, Konkurrenzforschung hinausgeht.

Unternehmensinterne und –externe Informationen und der strategische Einsatz von Informationen sind der Schlüssel für den Unternehmenserfolg, aber die richtigen Informationen zur richtigen Zeit, sind auch das Mittel für die Abwehr von Wirtschaftskrieg und den Schutz von Unternehmen gegen entsprechende Attacken von Wettbewerbern - für die Abwehr von Spionage, Sabotage, Rufschädigungskampagnen, Desinformation, feindliche Übernahmen, kriminelle Firmenübernahmen, Unterwanderung der Firma durch die Konkurrenz usw. Wenn frühzeitig Informationen über entsprechende Bedrohungen und vor allem über die Ressourcen und Fähigkeiten des Angreifers vorliegen, kann er effektiver bekämpft werden. Es werden Überraschungen vermieden und es müssen nicht erst langwierige Recherchen und Ermittlungen geführt werden, sondern es können sofort Schutzmaßnahmen eingeleitet werden.

 

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